Nach dem Login auf einem eigenen Server wird automatisch dessen grafische Oberfläche im Netzwerk angezeigt. Da grundsätzlich jeder Server im Netzwerk auch von anderen Spielern betreten oder sogar besetzt werden kann, sind abhängig von der Berechtigungsstufe des eingeloggten Benutzers unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten des Servers vorhanden. Die Einstellungsmöglichkeiten verteilen sich dabei auf die verschiedenen Interfacemodule.
Die Eigenschaften der Interfacemodule bestimmen unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang auf sie zugegriffen werden kann:
Öffentlich zugänglich: Eine öffentlich zugängliches Interfacemodul kann sowohl vom Besitzer des Servers als auch von anderen Benutzern eingesehen werden. Nicht öffentlich einsehbare Interfacemodule sind hingegen nur dem Besitzer eines Servers zugänglich.
Fernwartung: Durch eine Fernwartung ist es dem Besitzer des Servers möglich die Serverkonfiguration auch ohne ein Programm vor Ort zu verändern. Ist keine Fernwartung verfügbar muss das Serverfeld mit einem eigenen Programm betreten werden, um Änderungen vornehmen zu können.
Offline änderbar: Ist ein Interfacemodul offline änderbar, können Servereinstellungen auch verändert werden, wenn der Server gestoppt ist.
Bei Besetzung: Im Fall der Besetzung eines Servers wird der Zugriff auf ihn eingeschränkt. Diese Eigenschaft gibt an in welchem Umfang der Zugriff auf das Interfacemodul betroffen ist.
Verfügbarkeit: Die Verfügbarkeit gibt an welche Servertypen das jeweilige Interfacemodul aufweisen.
Unabhängig davon wer sich auf einem Server einloggt ist die Startseite immer sichtbar. Sie enthält die wichtigsten Informationen wie zum Beispiel wer der Besitzer des Servers ist, um was für einen Server es sich handelt und wo er sich im Netzwerk befindet.
Öffentlich zugänglich: Ja Fernwartung: Ja Offline änderbar: Ja Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit: Alle eigenen Server
Um Daten zwischen eigenen Programmen im Netzwerk und dem eigenen Gateway auszutauschen, müssen die Programme die Verbindung über einen Homeserver oder Backbone Uplink herstellen. Der Austausch von Daten wird durchgeführt, indem die gewünschten Mengen an mitzunehmenden Daten ausgewählt werden.
Pro Tag steht nur ein bestimmtes Kontingent an Daten zum Austausch zwischen Programmen und dem eigenen Gateway zur Verfügung. Erfolgt der Datenaustausch über einen Backbone Uplink, können täglich maximal 500 Dateneinheiten transferiert werden. Bei einem Austausch von Daten über einen Homeserver steht hingegen ein wesentlich größeres Transfervolumen zur Verfügung. Durch den Ausbau des Transfervolumens eines Homeservers ist es möglich die über ihn austauschbare Datenmenge zu steigern.
Öffentlich zugänglich: Ja (Backbone Uplink) / Nein (Homeserver) Fernwartung: Nur lesend Offline änderbar: Nein Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit:Homeserver, Backbone Uplink
Die neutrale Produktionsansicht dient zur Anzeige der Produktionsdaten von neutralen Servern und aller Fixierer-Servertypen. Es wird die Produktionsmenge pro Zeiteinheit und die verbleibende Zeit bis zum Abschluss des aktuellen Produktionszyklus angezeigt.
Öffentlich zugänglich: Ja Fernwartung: Nur lesend Offline änderbar: Nein Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit: Alle neutralen Server inkl. Fixierer-Servertypen
Mit Hilfe der verschiedenen Produktionsserver können Daten im Netzwerk hergestellt werden. In der Produktionsübersicht werden Informationen zu der Ausbaustufe des Servers, dem Routinglevel des Netzwerkgebiets und der aktuellen Wartungsphase angezeigt. Ist der Minimal-Modus eines Servers aktiv, wird dies ebenfalls hier angezeigt, da dieser Modus Upgrades ausbaubarer Funktionen unwirksam macht und dadurch die Leistungsfähigkeit des Servers eventuell senkt.
Diese Informationen sind wichtig, da sie gemeinsam mit dem Servertyp und Produktionsmodus die Produktionsmenge eines Servers bestimmen:
Servertyp: Der Servertyp bestimmt die Art und Menge der produzierten Daten. Je höherwertiger ein Datentyp ist, desto komplizierter ist es ihn zu erzeugen. Ein Server der wertvolle Daten produziert erreicht daher nicht die Produktionsleistung eines vergleichbar ausgebauten Produktionsservers, der weniger wertvolle Daten erzeugt.
Ausbau: Je höher die Produktivität eines Produktionsservers ausgebaut ist, desto mehr Daten wird er produzieren.
Routing: Je Höher das Routinglevel eines Netzwerkgebiets ausgebaut ist, desto mehr Daten wird der Produktionsserver auf diesem Gebiet erzeugen.
Wartungsphase: Einige Generator-Server unterliegen den zentralen Wartungsphasen des Netzwerkbetreibers. Während einer Wartungsphase sinkt die Produktionsgeschwindigkeit des jeweiligen Servertyps erheblich. Da viele andere Servertypen von den Generator-Servern versorgt werden müssen, ist es auch für die Besitzer dieser Servertypen wichtig zu wissen, welche Wartungsphase aktiv ist und wie lange sie noch ansteht.
Produktionsmodus: Der Produktionsmodus bietet bei den meisten Servern nur eine mögliche Auswahl an. Einige Server besitzen jedoch zusätzliche Produktionsmodi, mit denen zum Beispiel die Menge der erzeugten Daten gesteigert oder andere Datentypen produziert werden können.
Sobald die Produktion eines Servers aktiv ist, wird eine Klassifizierung der aktuellen Produktionsgeschwindigkeit angezeigt. Sie bewertet die oben genannten Faktoren und gibt an wie effektiv der Server gerade arbeitet.
Produktionsserver bestehen aus einem Datenpuffer der sowohl die benötigten als auch die produzierten Daten speichert. Sobald genügend benötigte Daten im Eingangs-Datenpuffer abgelegt wurden kann die Produktion gestartet werden. Befinden sich Programme auf dem Netzwerkgebiet des Produktionsservers, können die produzierten Daten abgeholt werden. Die Anlieferung der benötigten Daten für den Produktionsprozess muss ebenfalls über Programme erfolgen. Da der Zugriff auf die Produktionseinstellungen nicht öffentlich ist, kann nur der Besitzer auf den Ausgangsdatenpuffer des Servers zugreifen. Da es sich bei den Datenpuffern um flüchtigen Speicher handelt, gehen die dort abgelegten Daten im Fall eines Serverstopps verloren.
Einmal in den Eingangspuffer abgelegte Daten können nicht wieder entnommen werden, da sie bereits für die Produktion vorbereitet wurden. Die Einlagerung von Daten in den Ausgangspuffer ist nicht möglich.
Öffentlich zugänglich: Nein Fernwartung: Nur lesend Offline änderbar: Nein Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit: Alle Produktionsserver
Mit Hilfe eines Handelsservers können Daten für gekauft und verkauft werden. In der tabellarischen Darstellung sind die handelbaren Daten und ihre jeweiligen Kurse aufgelistet. Der größte Vorteil eines Handelsservers gegenüber dem globalen Handelssystem liegt darin, dass kein Datenverlust beim Transfer der Daten auftritt. Im Netzwerk gesammelte Daten müssen somit auch nicht über einen Homeserver oder Backbone Uplink in das eigene Gateway transferiert werden. Die Daten werden stattdessen direkt zwischen dem Handelsserver und dem Programm vor Ort ausgetauscht. Die zum Handeln benötigten werden direkt vom Konto abgebucht.
In dem Eingabefeld "Mitgenommene Daten" kann angegeben wie viele Daten der handelbaren Datentypen mitgenommen werden sollen. Transportiert das eigene Programm bereits Daten eines handelbaren Typs, wird diese Menge dort angezeigt, sodass nur bei einer Änderung der mitgenommenen Datenmenge ein Handel stattfindet. Wird die Menge der mitgenommenen Daten erhöht, entspricht dies einem Kauf von Daten. Eine Verringerung entspricht einem Verkauf. Bei der Anzeige der Einnahmen und Ausgaben wird dargestellt, welchen Wert die zu kaufenden und zu verkaufenden Daten in haben. Da über einen Handelsvorgang sowohl Daten gekauft als auch verkauft werden können, zeigt die Bilanz die tatsächliche Betragsänderung in an, die das eigene Konto bei der Durchführung des Handels erfährt. In der Bilanz enthalten sind 5% Transportgebühren, welche beim Ausführen des Datentransfers der anfallen. Da pro Handelsvorgang nur ein Datentransfer stattfindet, fallen die Transportgebühren nur einmalig auf die bilanzierte Summe von Ein- und Ausgaben an.
Öffentlich zugänglich: Ja Fernwartung: Nur lesend Offline änderbar: Nein Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit:Handelsserver
Damit der eigene Handelsserver wie gewünscht arbeitet müssen einige Einstellungen vorgenommen werden. Über den Ausbau der Handelsslots kann ein Handelsserver mehr unterschiedliche Datentypen gleichzeitig zum Handel anbieten. Um die Handelsfunktion in Betrieb zu nehmen muss als erstes definiert werden, welche Datentypen er zum Handeln anbieten soll. Durch einen Klick auf ein Datensymbol wird der Handel des jeweiligen Datentyps aktiviert oder deaktiviert. Alle gelb hervorgehobenen Datentypen werden zum Handel angeboten und in der tabellarischen Darstellung aufgeführt.
In der tabellarischen Darstellung der gehandelten Datentypen können unterschiedliche Parameter festgelegt werden:
Mindestlagermenge: Der Handelsserver verkauft alle im Datenspeicher befindlichen Daten, bis auf die eingestellte Mindestlagermenge. Ist nur noch die Mindestlagermenge im Datenspeicher vorhanden, so bietet der Server keine weiteren Daten des jeweiligen Datentyps zum Verkauf an.
Verkaufspreis: Der Preis in der zum Verkauf für eine Einheit des jeweiligen Datentyps angeboten wird. Wird ein Verkaufspreis von 0 festgelegt, gestattet der Handelsserver keine Verkäufe des jeweiligen Datentyps.
Höchstlagermenge: Der Handelsserver akzeptiert so viele Daten eines Typs bis sein Datenspeicher mit der eingestellten Höchstlagermenge des Datentyps befüllt ist. Sobald die Höchstlagermenge erreicht ist, kauft der Server keine weiteren Daten dieses Typs auf. Bei der Wahl der Höchstlagermenge sollte die Größe des Datenspeichers berücksichtigt werden. Somit kann verhindert werden, dass ein Datentyp den Handel blockiert da der Datenspeicher mit ihm aufgefüllt ist.
Einkaufspreis: Der Preis in der zum Kauf für eine Einheit des jeweiligen Datentyps angeboten wird. Wird ein Einkaufspreis von 0 festgelegt, nimmt der Handelsserver keine Daten des jeweiligen Datentyps an.
Öffentlich zugänglich: Nein Fernwartung: Ja Offline änderbar: Nein Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit:Handelsserver
Im Datenspeicher eines Servers können beliebige Datentypen aufbewahrt werden. Im Gegensatz zur Speicherung von Daten in einem Programm fällt bei der Verwendung eines Datenspeichers kein extra Paket-Header an. Somit können Daten sehr effizient im Netzwerk gespeichert werden. Der Ausbau des Datenspeichers erhöht die maximal lagerbare Datenmenge. Die Größe des Datenspeichers ist weiterhin abhängig vom Servertyp. Ein Datenserver ist optimiert auf die massenhafte Speicherung von Daten, weshalb er wesentlich größere Datenmengen speichern kann als ein Handelsserver.
Öffentlich zugänglich: Nein Fernwartung: Nur lesend Offline änderbar: Nein Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit:Datenserver, Handelsserver
Über den Ausbau eines eigenen Servers können dessen Funktionen verbessert werden. So ist es zum Beispiel möglich bei einem Switch die Bandbreite zu erhöhen oder bei einem Produktionsserver die Produktionskapazität auszubauen. Die Ausbaukosten eines Servers sind Abhängig von seiner Ausbaustufe. Die zum Ausbau benötigten Daten können in Teilmengen zum Server transportiert werden. Sobald die ausstehenden Daten vollständig angeliefert wurden, ist es möglich den Serverausbau zu starten.
Öffentlich zugänglich: Nein Fernwartung: Nur lesend Offline änderbar: Nein Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit: Ausbaumöglichkeiten je nach Servertyp
Durch den Ausbau der Bandbreite ist ein Server in der Lage mehr Traffic zu verwalten. Es können somit mehr Netzwerkgeräte hinter das Gerät geschaltet werden, was stärker verzweigte Netzwerke zulässt.
Der Ausbau der Firewallanzahl erlaubt es an einen Router mehr Firewalls anzuschließen. Mit weiteren Firewalls können Netzwerkgebiete effizienter verteidigt werden, da weniger Router zum Schutz des Gebiets aufgestellt werden müssen. Da jeder aufgestellte Router einen möglichen Angriffspunkt darstellt, sollte das eigene Netzwerkgebiet mit möglichst wenigen Routern verteidigt werden.
Der Ausbau der Produktivität eines Produktionsservers erlaubt es schneller Daten eines Typs zu produzieren, wodurch die Gesamtproduktionsmenge erhöht wird.
Durch den Ausbau der Pufferkapazität kann ein Produktionsserver größere Datenmengen vorhalten. Die Pufferkapazität kann nicht höher als die Stufe der Produktivität ausgebaut werden. Sie sollte außerdem möglichst der Stufe der Produktivität entsprechen, damit so viele Daten wie möglich ohne eine Unterbrechung produziert werden können. Sobald der Server heruntergefahren wird, gehen die in den Puffern vorgehaltenen Daten verloren.
Pufferkapazität bei Produktionsservern mit identischer Stufe der Produktion:
Durch den Ausbau der Speicherkapazität kann ein Server größere Datenmengen speichern. Die gespeicherten Daten bleiben auch nach dem Herunterfahren des Servers erhalten.
Speicherkapazität bei Datenservern: 7000 + Stufe * 7000 Dateneinheiten
Speicherkapazität bei Handelsservern: 3000 + Stufe * 3000 Dateneinheiten
Mit dem Ausbau der Handelsslots kann ein Handelsserver mehr Datentypen gleichzeitig zum Handeln anbieten. Im Zuge einer Erhöhung der Handelsslots ist es auch sinnvoll die maximale Speicherkapazität auszubauen, um größere Datenmengen vorhalten und somit mehr Kunden zum Handeln veranlassen zu können.
Das Transfervolumen eines Homeservers gibt an wie viele Daten über ihn in das Netzwerk oder zum eigenen Gateway transferiert werden können.
Durch den Ausbau des Transfervolumens kann die täglich transferierbare Datenmenge zwischen dem eigenen Gateway und dem Netzwerk erhöht werden. Je höher das Transfervolumens ausgebaut ist, desto schneller regeneriert sich die transferierbare Datenmenge. Außerdem ist es durch den Ausbau möglich mit größeren Programmen eine Verbindung in das Netzwerk herzustellen.
Über den Routerzutritt kann festgelegt werden auf welche Arten andere Spieler den Router ohne einen Angriff betreten dürfen. Um einen Router betreten zu dürfen ist es ausreichend, wenn eines der nachfolgend beschriebenen Zugangskriterien erfüllt ist.
Benutzergruppen: Die Zugangsbeschränkung unterscheidet verschiedene Benutzergruppen und gewährt je nach Gruppe das Betreten des Routers und seiner angeschlossenen Firewalls. Es kann entweder jeder, die Mitglieder des eigenen Clans oder nur der Serverbesitzer als Zugangsberechtigt gelten. Für Mitglieder des eigenen Clans besteht die Möglichkeit genau festzulegen, welcher claninterne Rang mindestens vorausgesetzt wird, um den Router betreten zu dürfen.
Passwort: Durch die Vergabe eines Passworts kann der Router auch über die Eingabe dieses Passworts betreten werden. Eine spezielle Clanzugehörigkeit ist hierbei nicht notwendig. Der Routerbesitzer muss jedoch sicherstellen, dass das Passwort nicht allgemein bekannt wird, da dies die Schutzwirkung des Passworts hinfällig macht. Um diese Funktion zu deaktivieren ist es ausreichend ein leeres Passwort festzulegen.
Mautbetrag: Durch die Festlegung eines Mautbetrags kann jeder Spieler den Router passieren, der bereit ist den festgelegten Betrag an den Routerbesitzer zu überweisen. Die Überweisung wird automatisch vorgenommen.
Beim Verlassen des durch einen Router geschützten Clangebiets findet keine erneute Authentifikation statt.
Öffentlich zugänglich: Nein Fernwartung: Ja Offline änderbar: Ja Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit:Router
Damit ein Server mit seiner Umgebung kommunizieren kann, ist es notwendig, dass er eine direkte oder indirekte Verbidung zum Backbone besitzt. Hierbei muss zwischen routingfähigen und nicht routingfähigen Geräten unterschieden werden:
Routingfähige Geräte können entweder eine direkte Verbindung zum Backbone herstellen oder dies über andere routingfähige Geräte realisieren.
Nicht routingfähige Geräte können sich nur zu routingfähigen Geräten verbinden. Eine direkte Kommunikation mit dem Backbone ist nicht möglich.
Für die Verbindung zum Backbone besitzt jeder Server 4 Ports. Pro Seite eines Servers ist ein Port vorgesehen. Jeder Port kann dabei als Uplink definiert werden. Der gesamte anfallende Traffic wird über diesen Uplink-Port geroutet.
Bevor der eigene Server jedoch in Betrieb genommen werden kann, muss sichergestellt sein, dass der Pfad zum Backbone über ausreichende Traffic-Kapazitäten verfügt. Der Netzwerkbetreiber sieht am Backbone keine Trafficbegrenzungen vor. Bei einer indirekten Verbindung zum Backbone müssen jedoch alle zwischengeschalteten routingfähigen Geräte in der Lage sein den durch den eigenen Server zusätzlich verursachten Traffic zu routen, ansonsten lässt sich der Server nicht in Betrieb nehmen.
Kann der durch den eigenen Server verursachte Traffic nicht von den angeschlossenen routingfähigen Geräten verarbeitet werden, können diese weiter ausgebaut werden.
Routingfähige Geräte besitzen die Aufgabe Traffic weiterzuleiten. Um unerwünschten Datenverkehr zu blockieren, kann jeder der 4 vorhandenen Ports einzeln aktiviert oder deaktiviert werden.
Weitere Hinweise zur Aufstellung von Servern sind in dem Artikel eigene Server zu finden.
Öffentlich zugänglich: Nein. Zusätzlich lesender Zugriff für Clanmitglieder mit Recht Servertraffic anzeigen. Fernwartung: Ja Offline änderbar: Ja Bei Besetzung: Nur lesender Zugriff Verfügbarkeit: Alle eigenen Server, Portverwaltung nur bei routingfähigen Geräten
In der Administrationsansicht des Servers werden Informationen über den Status des Servers angezeigt. Dem Besitzer des Servers wird zusätzlich die Detektorstärke des Servers angegeben. Der Server kann hier gestartet und gestoppt werden.
Wird ein Server nicht länger benötigt kann er abgebaut werden. In diesem Fall entfernen die Techniker des Netzwerkbetreibers den Server aus dem Rechenzentrum und er verschwindet aus dem Netzwerk. Der für den Server gemietete Platz geht verloren, da der geschlossene Nutzungsvertrag erlischt.
Handelt es sich bei dem Server um einen Router, können zusätzlich seine angeschlossenen Firewalls administriert werden. Es ist möglich die Firewalls zu starten, zu stoppen oder abzubauen.
Sobald ein feindlicher Hacker den Server betritt, ist es möglich in den Server einzudringen. Der Versuch des Eindringens in einen Server wird über eine Besetzung gestartet. Verläuft die Besetzung erfolgreich, kann der Besetzer tiefer in den Server eindringen. Durch den Start dieser Aktion versucht der Besetzer einen Teil der Kontrolle über den Server zu erlangen. Die Übernahme der Kontrolle dauert 1T 00:00:00. Wenn es nicht gelingt die Besetzung innerhalb dieses Zeitraums aufzulösen, kann der Besetzer den Server anschließend stoppen.
Alle Produktionsserver und Homeserver können in einem von zwei unterschiedlichen Modi starten. Im so genannten Minimal-Modus generiert ein Server praktisch keinen Traffic. Befindet sich das Netzwerkgebiet eines Clans noch im Aufbau, können bereits in einer sehr frühen Phase Server in dem Clangebiet platziert werden. Dadurch, dass Server im Minimal-Modus die angeschlossenen Router und Switches nicht belasten, muss die Netzwerkinfrastruktur nicht ausgebaut werden, um die Server starten und somit auch von ihnen profitieren zu können.
Der Minimal-Modus begrenzt durch die drastische Trafficreduzierung jedoch die Leistungsfähigkeit eines Servers. Server die im Minimal-Modus gestartet werden, verhalten sich als entsprächen all ihre ausbaubaren Funktionen der Stufe 0. Um von einem Serverausbau zu profitieren, muss der Server daher im normalen Modus gestartet werden. Der Wechsel zwischen den beiden Betriebsarten ist nur möglich wenn der Server gestoppt ist. Die Auswahl des normalen Modus ist nur verfügbar, wenn der Server mindestens einmal ausgebaut wurde, da er sonst unnötigerweise Bandbreite von Switches verschwenden würde.
Öffentlich zugänglich: Ja Fernwartung: Ja Offline änderbar: Ja Bei Besetzung: Nur Server stoppen / abreißen Verfügbarkeit: Alle eigenen Server