In Onbrogas Netzwerk ist es jedem Spieler möglich eigene Server zu errichten. Die von einem Spieler errichteten Server werden rot dargestellt. Somit hat jeder Spieler die Chance das Netzwerk mit zu gestalten. Zum Bau stehen unterschiedliche Netzwerkgeräte wie Router, Switches, Firewalls oder Clanserver zur Auswahl. Jedes dieser Geräte hat unterschiedliche Eigenschaften, welche dazu verwendet werden können eine effiziente Infrastruktur im eigenen Netzwerkgebiet zu etablieren. Eine separat erläuterte Serverart sind die Produktionsserver. Mit diesen Servern können bestimme Daten im Netzwerk erzeugt werden.
Jeder Server besitzt eine spezifische Aufgabe. Einige Server stellen eine Verbindung an den Backbone bereit, andere können große Mengen an Daten speichern und wieder andere produzieren Daten. Es gibt viele verschiedene Servertypen, welche sich durch ihre jeweiligen Einsatzmöglichkeiten auszeichnen. Alle Server besitzen jedoch eine Grundmenge an fest definierten Eigenschaften, mit deren Hilfe es möglich ist grundsätzliche Aussagen über einen Server treffen zu können.
Routingfähig: Diese Server können ihre Ports freigeben, damit andere Server das routingfähige Gerät als Uplink für eine Verbindung zum Backbone nutzen können. Ohne eine Verbindung zum Backbone kann kein Server gestartet werden.
Infrastrukturserver: Ein Infrastrukturserver stellt Dienste bereit, die nötig sind um andere Server in einem Netzwerkgebiet betreiben zu können. Sie sind also unabhängig von einem aktiven Clanserver oder einem Zoneserver nutzbar.
Ausraubbar: Gibt an ob dieser Servertyp von clanfremden Hackern ausgeraubt werden kann.
Erzeugter Traffic am Uplink: Jeder aktive Server erzeugt zusätzlichen Traffic im Netzwerk. Bei der Planung eines Netzwerkgebietes ist es entscheidend zu wissen wie viel Traffic die teilnehmenden Server erzeugen. Verfügt ein routingfähiges Gerät auf dem Pfad zum Backbone nicht über genügend freie Traffic-Kapazitäten ist es nicht möglich weitere Server zu starten.
Benötigter Platz: Ein Server muss in einem Rechenzentrum aufgestellt werden, damit er über die dortigen Verbindungen an das Netzwerk angeschlossen werden kann. Je komplexer die Aufgabe eines Servers ist, desto leistungsfähigere Komponenten müssen in ihm verbaut sein. Bessere Bauteile verbrauchen in der Regel jedoch mehr Platz, sodass der Platzbedarf für einen Server insgesamt steigt. Der Platzbedarf wird in Rechenzentren in Höheneinheiten (HE) angegeben. Eine Höheneinheit entspricht dabei 44.45 Millimeter. Da der Platz für die Unterbringung eines Servers vom Betreiber des Rechenzentrums gemietet werden muss, ist ein höherer Platzbedarf auch mit höheren Kosten verbunden.
Anschaffungskosten: Die Anschaffungskosten fallen für die Anlieferung des Servers zum Rechenzentrum und die eigentliche Hardware an. Vor dem Kauf des Servers wird automatisch geprüft ob genügend freier Platz zur Unterbringung des Servers vorhanden ist. Mit dem Kauf des Servers wird automatisch die Aufstellung des Servers in einem Rechenzentrum veranlasst.
Benötigte Forschung: Damit ein eigener Server gebaut werden kann, muss er zuvor in der Serverentwicklung erforscht werden. Die angegebene Stufe der Serverentwicklung ist notwendig, damit der jeweilige Server im Netzwerk errichtet werden kann.
Ausbaumöglichkeiten: Durch den Ausbau einer Servereigenschaft kann die Leistungsfähigkeit eines Servers auf dem jeweiligen Gebiet verbessert werden.
Serverinterface: Jeder Servertyp besitzt ein Serverinterface mit verschiedenen Menüpunkten, über die er konfiguriert werden kann.
Bevor die Platzierung eines Servers im Netzwerk erfolgen kann, muss bei dem Rechenzentrumsanbieter Serverplatz gemietet werden. Nur wenn genügend Platz (Höheneinheiten, HE) für den gewünschten Server zur Verfügung steht, ist es möglich ihn im Rechenzentrum in Betrieb zu nehmen. Die Kosten für weiteren Platz im Rechenzentrum nehmen mit jeder neuen Höheneinheit stärker zu, da es immer schwerer wird die Server dort unauffällig zu platzieren. Zusätzlich zu den Kosten der Serverunterbringung fallen für jeden Server einmalige Anschaffungskosten an.
Um einen neuen Server im Netzwerk zu errichten, muss sich mindestens ein eigenes Programm an dem Aufstellungsort befinden. Die Errichtung eines Servers ist nur unter der Voraussetzung möglich, dass das Routinglevel an dem zukünftigen Standort mindestens 2 beträgt. Weiterhin ist es notwendig, dass das entsprechende Netzwerkfeld bereits dem eigenen Clan gehört. Ist dies nicht der Fall, muss das Feld erst übernommen werden. Spieler ohne einen Clan können also keine eigenen Server errichten.
Um einen Server aktivieren zu können, muss er eine Verbindung zum Backbone besitzen. Der Netzwerkbetreiber erlaubt nur den direkten Anschluss von routingfähigen Geräten an dem Backbone. Alle nicht routingfähigen Geräte müssen daher beispielsweise über Switches oder Router eine Verbindung zum Backbone aufbauen.
Hinweis: Nicht routingfähige Geräte werden erst in einem späteren Release nicht mehr direkt an den Backbone angeschlossen werden können.
Sind die Vorbereitungen für die Aufstellung eines Servers abgeschlossen, so wird über den Button Kaufen der Auftrag an den Betreiber des Rechenzentrums erteilt den Server zu platzieren. Eine Ausnahme bilden die Firewalls, da sie keine eigenständigen Server sind, sondern Module für Router. Aus diesem Grund verbrauchen Firewalls keine zusätzlichen Platz bei ihrer Unterbringung. Bis ein Server/Firewall eingerichtet werden kann, verstreichen 1T 00:00:00, da die Techniker ihn erst in Betrieb nehmen müssen.
Hinweise:
Der Anschluss eigener Server an einen Backbone Uplink (grün) wird vom Netzwerkbetreiber aus technischen Gründen nicht gestattet.
Ein wichtiger Parameter der bei dem Design eines Netzwerks beachtet werden sollte, ist der Traffic eines jeden Gerätes. Die routingfähigen Netzwerkgeräte können nur eine bestimmte Menge an Traffic verarbeiten. Es ist also nicht möglich beliebig viele Geräte an, beziehungsweise hinter diese zu schalten, da sich der Traffic der einzelnen Geräte addiert. Sobald der maximale Traffic eines routingfähigen Gerätes erreicht ist, können an ihnen keine weiteren Server gestartet werden. Der Traffic, welcher durch den Port eines solchen Netzwerkgeräts geleitet wird, ist am Uplink-Port in der Serververwaltung des jeweiligen Gerätes einsehbar.
Nachdem ein Server aufgestellt wurde, muss seine Konfiguration über sein Serverinterface durchgeführt werden. Damit ein Server gestartet werden kann, muss er über seinen Uplink-Port eine Verbindung zum Backbone herstellen können. Diese Verbindung ist über routingfähige Geräte realisierbar. Dazu muss im Serverinterface der Uplink-Port des gewünschten routingfähigen Geräts ausgewählt werden. Ist der Port des ausgewählten Geräts deaktiviert, muss der Serverbesitzer diesen erst aktivieren.
Der Clanserver ist das Herzstück eines jeden Clangebietes. In ihm lagert außer der Clankasse auch die gesamte Operationslogik zur Koordinierung des eigenen Netzwerkgebietes. Aus diesem Grund ist es ohne einen Clanserver technisch nicht umsetzbar andere Geräte zu aktivieren.
Sobald der Clanserver aktiviert wurde, ist es nicht nur möglich mehr als 4 Netzwerkgebiete zu übernehmen, sondern auch alle anderen Geräte zu aktiveren, die keine Infrastukturserver sind und im Einflussgebiet eines Zoneservers stehen. Die Einschränkung, dass die Netzwerkgebiete zusammenhängend sein müssen entfällt mit der Aktivierung des Clanservers.
Je nach Status des Clanservers sind verschiedene Geräteklassen aktivierbar:
Clanserver nicht vorhanden: Keine Neztwerkgeräte aktivierbar
Clanserver inaktiv: Nur Infrastrukturserver aktivierbar
Clanserver aktiv: Alle Server aktivierbar
Da ein Clanserver das Herzstück eines jeden Clangebietes darstellt und die Clankasse enthält, sollte dieser Server besonders geschützt werden. Abgesehen von dem Verlust des eigenen Rufs unter den anderen Clans, führt ein erfolgreicher Angriff auf den Clanserver dazu, dass die Clankasse ausgeraubt wird.Routingfähig: Nein Infrastrukturserver: Ja Ausraubbar: Credits aus Clankasse Erzeugter Traffic am Uplink: 5,00 GBit/s Benötigter Platz: 7 HE Anschaffungskosten: 600 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 4 Ausbaumöglichkeiten: Keine Serverinterface:Start, Ports und Traffic, Admin
Neben dem Clanserver gehört der Zoneserver ebenfalls zu den elementaren Servern eines Clans. Ein Zoneserver ist dem Clanserver untergeordnet und koordiniert alle claneigenen Server innerhalb eines rechteckigen Radius von 2 Gebieten. Es können nur Server aktiviert werden, die in dem Einflussgebiet eines Zoneservers stehen. Hiervon ausgenommen sind Infrastrukturserver, welche nicht auf Zoneserver angewiesen sind.Routingfähig: Nein Infrastrukturserver: Ja Ausraubbar: Nein Erzeugter Traffic am Uplink: 3,00 GBit/s Benötigter Platz: 8 HE Anschaffungskosten: 650 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 2 Ausbaumöglichkeiten: Keine Serverinterface:Start, Ports und Traffic, Admin
Switches stellen eine kostengünstige Variante zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei oder mehreren Netzwerkfeldern dar. Dies dient primär dem Anschluss der Netzwerkgeräte an den Backbone. Switches sind relativ simpel aufgebaut und besitzen keine besonderen Funktionen zum Schutz des eigenen Netzwerks. Durch ihre verringerte Komplexität sind diese Geräte im Vergleich zu einem Router günstiger in der Anschaffung, dem Ausbau und verursachen zusätzlich weniger Traffic. Durch diesen Effizienzvorteil steht ein größerer Teil der Bandbreite für nachgeschaltete Geräte zur Verfügung, sodass beispielsweise mehr Geräte als bei einem vergleichbar ausgebauten Router angeschlossen werden können.Routingfähig: Ja Infrastrukturserver: Ja Ausraubbar: Nein Erzeugter Traffic am Uplink: 1,00 GBit/s Benötigter Platz: 1 HE Anschaffungskosten: 300 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 0 Ausbaumöglichkeiten:Bandbreite Serverinterface:Start, Ausbau, Ports und Traffic, Admin,
Router arbeiten grundsätzlich wie Switches. Sie stellen ebenso eine Möglichkeit bereit andere Server mit dem Backbone zu verbinden. Router besitzen jedoch verschiedene Sicherheitsmechanismen, die es erlauben ein Netzwerkgebiet vor clanfremden Hackern zu schützen. Mit Programmen ist es möglich einen Router zu verteidigen. Um das Gebiet eines feindlichen verteidigten Routers über seinen Uplink zu betreten, muss ein Angriff durchgeführt werden. Nur wenn der Angreifer den Kampf gewinnt, ist es möglich das Netzwerkfeld des Routers zu betreten. Wird das Netzwerkfeld des Routers über eine Seite betreten, die nicht als Uplink dient, findet keine Zutrittskontrolle statt.
Um ein Netzwerk effizient zu schützen, sollten möglichst wenige Router verwendet werden, um das eigene Clangebiet zu umranden. Je mehr Router aufgestellt werden, desto mehr potentielle Angriffsstellen besitzt das eigene Netzwerkgebiet, da jeder Router einzeln verteidigt werden muss. Um ein Netzwerkgebiet sinnvoll zu schützen empfiehlt es sich Firewalls zu errichten. Eine Firewall ist nicht nur unter dem Aspekt der Anschaffungskosten als sehr vorteilhaft anzusehen, sondern wird auch direkt einem Router zugeordnet. Durch diese Zuordnung kommen bei einem Angriff auf die Firewall die Verteidigungsprogramme des Routers der Firewall zu Hilfe, und versuchen den Angriff zu stoppen. Durch den Ausbau der Firewallanzahl kann die maximale Anzahl an Firewalls, die ein Router verwalten kann zusätzlich gesteigert werden. Neben dieser Form der Zugangskontrolle bieten Router und Firewalls eine Sichtbarriere. Außenstehende Programme können das geschützte Gebiet nicht einsehen, sobald es von Routern und Firewalls in Kombination mit gesperrten Bereichen umgeben ist. Damit eine Sichtbarriere funktionsfähig ist, dürfen die Verbindungen zwischen den einzelnen Bereichen nicht diagonal ausgerichtet sein. Ausschließlich geradlinige Verbindungen verhindern den Einblick in ein Gebiet. Diese Sicherheitsfeatures haben jedoch ihren Preis, sodass Router im Vergleich zu Switches sehr teuer sind.
Jeder Port eines Routers befindet sich in einem von drei verschiedenen Betriebsarten. Entweder dient ein Port als Uplink zum Backbone oder er stellt eine Schnittstelle zum Anschluss von Firewalls oder anderen Servern bereit. Die beiden neben dem Uplink-Port gelegenen Ports stellen immer die Schnittstelle zum Anschluss von Firewalls bereit. Diese Ports können somit anderen Servern nicht als Uplink dienen. Der Port gegenüber dem Uplink-Port stellt die Schnittstelle zum Anschluss weiterer Server bereit. Da Firewalls eine zu Servern inkompatible Schnittstelle besitzen, können an diesem Port keine Firewalls betrieben werden.Routingfähig: Ja Infrastrukturserver: Ja Ausraubbar: Nein Erzeugter Traffic am Uplink: 15,00 GBit/s Benötigter Platz: 6 HE Anschaffungskosten: 550 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 1 Ausbaumöglichkeiten:Bandbreite, Firewallanzahl Serverinterface:Start, Ausbau, Routerzutritt, Ports und Traffic, Admin
Die Aufgabe der Firewall ist es Angriffe auf das eigene Netzwerk abzufangen und den Einblick in das Netzwerkgebiet zu verhindern. Mitglieder des selben Clans können die eigenen Firewalls ohne einen Angriff betreten. Unabhängig von der Clanzugehörigkeit kostet das direkte Betreten einer Firewall 900 AP. Sobald sich Programme Zutritt zu dem Router oder seinen zugeordneten Firewalls verschafft haben, kostet die Bewegung auf diesen Feldern jeweils 100 AP. Es wird dem Besitzerclan somit ermöglicht seine Firewalls zu Warten, also zum Beispiel Optimierungen des Netzwerkgebietes durchzuführen. Dies gilt jedoch auch für andere Clans. Ist die Verteidigung eines Routers durchbrochen, können sich feindliche Programme nahezu ungehindert über die eigenen Firewalls bewegen.
Eine Firewall kann nur errichtet werden, wenn sie bereits beim Bau einem eigenen Router zugeordnet wird. (Diese Zuordnung kann im Nachhinein nicht mehr aufgelöst werden!) Eine Firewall muss also entweder direkt neben dem Router platziert werden oder kann alternativ über andere eigene Firewalls eine Verbindung zum Router herstellen. Eine Firewall wird aktiviert indem in der Serververwaltung des zuständigen Routers die entsprechende Einstellung vorgenommen wird.
Eine Firewall wird nicht von einem Programm verteidigt. Erfolgt ein Angriff auf die Firewall, wird der zuständige Router um Hilfe gebeten. Ist dort mindestens ein Programm zum Verteidigen aufgestellt, wird es versuchen den Angriff auf die Firewall zu stoppen. Gelingt dies nicht, so betreten die verbleibenden angreifenden Programme das Netzwerkfeld auf dem die Firewall steht.Routingfähig: Nein Infrastrukturserver: Ja Ausraubbar: Nein Erzeugter Traffic am Uplink: 0,00 Bit/s Benötigter Platz: 0 HE Anschaffungskosten: 500 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 1 Ausbaumöglichkeiten: Keine Serverinterface: Konfiguration über Router
Ein Router schützt das eigene Clangebiet vor jeglichen clanfremden Programmen. Verbündete Clans sind daher nicht in der Lage die Verteidigung eines befreundeten Clans im Netzwerk zu unterstützen. Der DMZ-Switch richtet eine demilitarisierte Zone ein. Ein Router muss direkt mit seinem Uplink an den DMZ-Switch angeschlossen werden, um diesen zu nutzen. Voraussetzung für die Inbetriebnahme des DMZ-Switches ist es, dass sowohl der Router als auch der DMZ-Switch den selben Besitzer haben. Als Uplink darf dem DMZ-Switch ausschließlich ein normaler Switch oder der Backbone dienen. Neben dem nachgeschalteten Router können nur nicht routingfähige Server an den DMZ-Switch angeschlossen werden. Der DMZ-Switch ist von allen Programmen betretbar. Die Verteidigung des DMZ-Switches führt dazu, dass die verteidigenden Programme zu der Verteidigung des Routers hinzugefügt werden. Im Umkehrschluss verteidigt der Router auch den DMZ-Switch, damit die Unterstützer nicht auf sich allein gestellt sind.Routingfähig: Eingeschränkt Infrastrukturserver: Ja Ausraubbar: Nein Erzeugter Traffic am Uplink: 1,00 GBit/s Benötigter Platz: 1 HE Anschaffungskosten: 350 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 1 Ausbaumöglichkeiten:Bandbreite Serverinterface:Start, Ausbau, Ports und Traffic, Admin
Der Homeserver stellt eine direkte Tunnelverbindung des eigenen Gateways zum Netzwerk her. Somit dient der Homeserver als privater Uplink und kann auch verwendet werden um eigene Programme mit dem Netzwerk zu verbinden. Aufgrund dieser Eigenschaft ist es nicht notwendig die offiziellen Backbone Uplinks des Netzwerkbetreibers zu verwenden. Durch die Nutzung des Homeservers kann das an den Backbone Uplinks vorherrschende Datenkontingent und die Begrenzung der maximalen Programmgröße umgangen werden. Im Fall einer Besetzung kann der Homeserver nicht mehr die Funktionalität eines Uplinks in das Netzwerk bereitstellen.Routingfähig: Nein Infrastrukturserver: Nein Ausraubbar: Nein Erzeugter Traffic am Uplink: 4,00 GBit/s Benötigter Platz: 6 HE Anschaffungskosten: 450 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 0 Ausbaumöglichkeiten:Transfervolumen Serverinterface:Start, Gatewaytransfer, Ausbau, Ports und Traffic, Admin
Der Kampf im Netzwerk stellt an die Clans große Herausforderungen. Hacker unterschiedlichster Art versuchen alles um ihre eigene Macht zu stärken. Um den eigenen Clan vor Angriffen feindlicher Organisationen zu schützen, können Netbooster in das eigene Clangebiet installiert werden. Ein Netbooster besitzt ein rechteckiges Einflussgebiet mit einem Radius von 4 Feldern. Alle Programme des eigenen Clans in diesem Bereich profitieren bei einem Kampf auf eigenem Clangebiet von einer prozentualen Steigerung des Angriffs- und Verteidigungswertes. Da die Wirkung des Netboosters auf claneigenes Gebiet beschränkt ist, kann er ausschließlich als Defensivtechnologie genutzt werden.
Die Höhe der optimierten Angriffs- und Verteidigungswerte kann durch den Ausbau des Clans weiter gesteigert werden. Die Überlagerung des Einflussgebietes mehrerer Netbooster erhöht den Bonus jedoch nicht. Die Steigerungen sind auf besser erforschte Netzwerkstrukturen zurückzuführen, was durch eine weitere Investition von vorangetrieben werden kann. Da diese Informationen allen Clanmitgliedern gleichermaßen zur Verfügung stehen, ist die Verbesserung der Programmeigenschaften bei allen claneigenen aufgestellten Netboostern identisch.Routingfähig: Nein Infrastrukturserver: Nein Ausraubbar: Nein Erzeugter Traffic am Uplink: 9,00 GBit/s Benötigter Platz: 6 HE Anschaffungskosten: 2200 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 5 Ausbaumöglichkeiten: Keine Serverinterface:Start, Ports und Traffic, Admin
Der Datenserver hat die Aufgabe Daten im Netzwerk zu speichern. Die anfängliche Speicherkapazität eines Datenservers beträgt 7000 Einheiten beliebiger Datentypen. Zur Sicherheit der in ihm gespeicherten Daten sollte er in gut geschützten Netzwerkgebieten errichtet werden. Der Zugriff auf den Datenspeicher des Datenservers ist nur dem Besitzer des Servers gestattet. Sobald sich Programme des Serverbesitzers am Standort des Servers befinden, ist es möglich zwischen diesen und dem Server Daten auszutauschen. Durch eine feindliche Besetzung des Servers wird der Besitzer am Zugriff auf den Datenspeicher gehindert. Solange der Zugriff nicht möglich ist, können keine Daten vom oder zum Server transferiert werden.
Hinweis: Datenserver sind momentan nicht ausraubbar. Sobald es möglich ist die Server auszubauen, wird ein Ausrauben ermöglicht. Der Aufstellungsort eines Datenservers sollte daher in Hinblick auf diese Erweiterung gewählt werden.
Routingfähig: Nein Infrastrukturserver: Nein Ausraubbar: Folgt mit einem späteren Release Erzeugter Traffic am Uplink: 18,00 GBit/s Benötigter Platz: 9 HE Anschaffungskosten: 6700 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 6 Ausbaumöglichkeiten:Speicherkapazität Serverinterface:Start, Datenspeicher, Ausbau, Ports und Traffic, Admin
Mit dem Bau eines Handelsservers kann sein Besitzer alle Datentypen im Netzwerk handeln, dienen hierbei als Zahlungsmittel. Um Handeln zu können kann der Serverbesitzer unterschiedliche Einkaufs- und Verkaufspreise festlegen.
Die aktuelle Ausbaustufe der Handelsslots eines Handelsservers legt fest wie viele Datentypen maximal parallel zum Handeln angeboten werden können. Die maximale speicherbare Datenmenge im Server lässt sich über den Ausbau der Speicherkapazität erhöhen.
Andere Spieler können ihre Programme zu dem Handelsserver navigieren und einen Handel durchführen. Es können Daten vom Server abgeholt oder eingelagert werden. Bezahlt wird grundsätzlich mit .Routingfähig: Nein Infrastrukturserver: Nein Ausraubbar: Folgt mit einem späteren Release Erzeugter Traffic am Uplink: 8,00 GBit/s Benötigter Platz: 7 HE Anschaffungskosten: 5900 Benötigte Forschung: Serverentwicklung Stufe 9 Ausbaumöglichkeiten:Speicherkapazität, Handelsslots Serverinterface:Start, Handel, Handel-Admin, Datenspeicher, Ausbau, Ports und Traffic, Admin
Produktionsserver bilden eine Unterkategorie der Eigenen Server. Die Besonderheit von Produktionsservern ist, dass mit ihnen Daten im Netzwerk produziert werden können. Da es viele unterschiedliche Produktionsserver gibt, werden die Details zu dieser Serverart in einem separaten Artikel erläutert.